Familienstrategie &
Familienverfassung

Die Familienverfassung ist der wichtigste Streitschlichter jeder Unternehmerfamilie.
Sie sorgt dafür, dass zukunftsweisende Strategien ohne zerstörende Konflikte vereinbart werden können.

Unternehmen ohne Familienverfassung sind krisenanfälliger. Eine Familienverfassung ist spätestens dann zu erarbeiten, wenn die Unternehmerfamilie einen gemeinsamen familienstrategischen Kompass benötigt, der Zusammenhalt zwischen aktiven und nicht im Unternehmen tätigen Gesellschaftern abnimmt oder die Anteilsstreuung wächst. Dann ist es umso wichtiger, die Bindung ans Unternehmen wieder zu vertiefen, sich auf gemeinsame Werte und Ziele zu einigen und der zunehmenden Spaltungsgefahr entgegenzuwirken. Je lebendiger und turbulenter der Erarbeitungsprozess ist, desto fruchtbarer sind seine Ergebnisse. Wir begleiten Sie dabei. Eine Familienverfassung sollte spätestens alle 5 Jahre auf ihre Gültigkeit und Aktualität geprüft werden.

Familienstrategie &
Familienverfassung

Die Familienverfassung ist der wichtigste Streitschlichter jeder Unternehmerfamilie.
Sie sorgt dafür, dass zukunftsweisende Strategien ohne zerstörende Konflikte vereinbart werden können.

Unternehmen ohne Familienverfassung sind krisenanfälliger. Eine Familienverfassung ist spätestens dann zu erarbeiten, wenn die Unternehmerfamilie einen gemeinsamen familienstrategischen Kompass benötigt, der Zusammenhalt zwischen aktiven und nicht im Unternehmen tätigen Gesellschaftern abnimmt oder die Anteilsstreuung wächst. Dann ist es umso wichtiger, die Bindung ans Unternehmen wieder zu vertiefen, sich auf gemeinsame Werte und Ziele zu einigen und der zunehmenden Spaltungsgefahr entgegenzuwirken. Je lebendiger und turbulenter der Erarbeitungsprozess ist, desto fruchtbarer sind seine Ergebnisse. Wir begleiten Sie dabei. Eine Familienverfassung sollte spätestens alle 5 Jahre auf ihre Gültigkeit und Aktualität geprüft werden.

Typische Kernthemen

Geld

  • Wer darf Gesellschafter werden?
  • Wie viel Gewinn soll im Unternehmen belassen werden? Wie kommt es zum Beschluss über die Ausschüttung?
  • Welche Vergütung erhalten die Geschäftsführer, die Beiratsmitglieder und der Familienmanager?
  • Wie wird ausreichend Vermögen außerhalb des Unternehmens aufgebaut?
  • Wie wird das Alter ausreichend abgesichert?

Macht

  • Wie kann die Führungsnachfolge fair geregelt werden?
  • Organisieren wir uns in Stämmen oder als Großfamilie?
  • Brauchen wir einen Beirat? Wie ist er optimal zusammengesetzt?
  • Wie soll die Mitarbeit von Familienmitgliedern im Unternehmen geregelt werden?
  • Wie werden Risiken im Blick behalten, damit es nicht zu Fehlentscheidungen kommt?
  • Wie werden die Gesellschafter informiert? Was sollen sie entscheiden, welche weiteren Rechte und Pflichten bestehen?
  • Welche Richtlinien legen die Gesellschafter in Bezug auf das Geschäftsmodell fest?

Liebe

  • Treffen wir Entscheidungen nach dem Grundsatz Business First oder Family First?
  • Welche Werte sollen für die Familie gelten, auch in Bezug auf das Unternehmen?
  • Wie gelingt der Zusammenhalt der Familie als starke Einheit, die hinter dem Unternehmen steht?
  • Wie wird die nächste Generation an ihre Verantwortung herangeführt?
  • Wie trifft sich die Familie regelmäßig zu gemeinsamen Familientagen?
  • Welches gemeinnützige Engagement wird verfolgt?

Glück

  • Was sind meine persönlichen Ziele und Werte?
  • Was sind meine Fähigkeiten und Kompetenzen?
  • Was ist meine innere Berufung?
  • Will, kann und darf ich eine Rolle im Unternehmen übernehmen? Oder mache ich das alles nur der Tradition wegen?
  • Wann und wie will ich übergeben und welchen Aufgaben will ich mich danach widmen?

Typische Kernthemen

Geld

  • Wer darf Gesellschafter werden?
  • Wie viel Gewinn soll im Unternehmen belassen werden? Wie kommt es zum Beschluss über die Ausschüttung?
  • Welche Vergütung erhalten die Geschäftsführer, die Beiratsmitglieder und der Familienmanager?
  • Wie wird ausreichend Vermögen außerhalb des Unternehmens aufgebaut?
  • Wie wird das Alter ausreichend abgesichert?

Macht

  • Wie kann die Führungsnachfolge fair geregelt werden?
  • Organisieren wir uns in Stämmen oder als Großfamilie?
  • Brauchen wir einen Beirat? Wie ist er optimal zusammengesetzt?
  • Wie soll die Mitarbeit von Familienmitgliedern im Unternehmen geregelt werden?
  • Wie werden Risiken im Blick behalten, damit es nicht zu Fehlentscheidungen kommt?
  • Wie werden die Gesellschafter informiert? Was sollen sie entscheiden, welche weiteren Rechte und Pflichten bestehen?
  • Welche Richtlinien legen die Gesellschafter in Bezug auf das Geschäftsmodell fest?

Liebe

  • Treffen wir Entscheidungen nach dem Grundsatz Business First oder Family First?
  • Welche Werte sollen für die Familie gelten, auch in Bezug auf das Unternehmen?
  • Wie gelingt der Zusammenhalt der Familie als starke Einheit, die hinter dem Unternehmen steht?
  • Wie wird die nächste Generation an ihre Verantwortung herangeführt?
  • Wie trifft sich die Familie regelmäßig zu gemeinsamen Familientagen?
  • Welches gemeinnützige Engagement wird verfolgt?

Glück

  • Was sind meine persönlichen Ziele und Werte?
  • Was sind meine Fähigkeiten und Kompetenzen?
  • Was ist meine innere Berufung?
  • Will, kann und darf ich eine Rolle im Unternehmen übernehmen? Oder mache ich das alles nur der Tradition wegen?
  • Wann und wie will ich übergeben und welchen Aufgaben will ich mich danach widmen?

Beratungsanlässe

  • Unternehmerfamilien ab der 2. Generation
  • Wachsender Gesellschafterkreis; Einflussnahme durch tätige und nicht-tätige Gesellschafter
  • Einschwören der Gesellschafter auf die Strategie
  • International verstreute Gesellschafter; Gesellschafter mit unterschiedlichen Zielen und geringem Zusammenhalt
  • Zielkonflikte und unterschiedliche Strategievorstellungen im Gesellschafterkreis; Konfliktprävention;
  • Anstehende Veränderung der Unternehmens- und Gremienstruktur; unklare Verantwortlichkeiten; ungeregelte Information und Kommunikation

Tools und Techniken

  • Drei-Kreis-Modell
  • Familienstammbaum
  • Gründungsmythos
  • 4-Zyklen-Modell
  • Family Constitution Canvas
  • Family Business Governance-Modell
  • Beiratsevaluation

Leistungen

  • Konzeption und Moderation der Workshops
  • Steuerung des Erarbeitungsprozesses und Abstimmung mit Steuerberater / Rechtsanwalt
  • Niederschrift der Familienverfassung
  • Einrichtung von Gremien (Beirat, Familienrat & Co.)
  • Reviewprozess der Familienverfassung nach Veränderungen
  • Zweitmeinung zu einer Familienverfassung
  • Fortbildung und Coaching von Gesellschaftern, die den Prozess selbst steuern

Beratungsanlässe

  • Unternehmerfamilien ab der 2. Generation
  • Wachsender Gesellschafterkreis; Einflussnahme durch tätige und nicht-tätige Gesellschafter
  • Einschwören der Gesellschafter auf die Strategie
  • International verstreute Gesellschafter; Gesellschafter mit unterschiedlichen Zielen und geringem Zusammenhalt
  • Zielkonflikte und unterschiedliche Strategievorstellungen im Gesellschafterkreis; Konfliktprävention;
  • Anstehende Veränderung der Unternehmens- und Gremienstruktur; unklare Verantwortlichkeiten; ungeregelte Information und Kommunikation

Tools und Techniken

  • Drei-Kreis-Modell
  • Familienstammbaum
  • Gründungsmythos
  • 4-Zyklen-Modell
  • Family Constitution Canvas
  • Family Business Governance-Modell
  • Beiratsevaluation

Leistungen

  • Konzeption und Moderation der Workshops
  • Steuerung des Erarbeitungsprozesses und Abstimmung mit Steuerberater / Rechtsanwalt
  • Niederschrift der Familienverfassung
  • Einrichtung von Gremien (Beirat, Familienrat & Co.)
  • Reviewprozess der Familienverfassung nach Veränderungen
  • Zweitmeinung zu einer Familienverfassung
  • Fortbildung und Coaching von Gesellschaftern, die den Prozess selbst steuern

Entweder wir finden einen Weg, oder wir machen einen.

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KOEBERLE-SCHMID & UNGER
Family Business Advisors GbR
Schlüterstraße 19, 10625 Berlin
T. +49 30 3233012

Dr. Alexander Koeberle-Schmid
M. +49 170 9074587
E. koeberle-schmid@fb-advisors.de

Maxi Unger
M. +49 170 4820812
E. unger@fb-advisors.de

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